Twitter – so nutzen Immobilienmakler den Social Media Kanal

Der hellblaue Vogel auf weißem Grund ist das Symbol für den Kurznachrichtendienst Twitter. Und der ist zehn Jahre nach seiner Erfindung beliebter denn je: In Deutschland hat Twitter nach eigenen Angaben 12 Millionen Nutzer monatlich. Weltweit zwitschern mehr als 300 Millionen Menschen jeden Monat ihre Nachrichten und Kommentare. Und noch einmal rund 500 Millionen Nutzer lesen diese Kurznachrichten, ohne selbst angemeldet zu sein. Auch Immobilienmakler können diese enorme Reichweite für sich nutzen.

Was ist Twitter und wie können Immobilienmakler davon profitieren?

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst. In dem Mikroblogging-Netzwerk können Nutzer kurze Nachrichten und Kommentare versenden und so wichtige Nachrichten teilen oder auch miteinander diskutieren. Diese Kurznachrichten heißen „Tweets“.
Twitter ist daher nicht nur eine Mikroblogging-Plattform, sondern auch eine Kommunikationsplattform und ein soziales Netzwerk, in dem Menschen miteinander interagieren. Manche Nutzer nutzen Twitter auch als eine Art öffentliches Online-Tagebuch.
Es sind aber nicht nur Privatpersonen, die Twitter nutzen, sondern auch Medien, Vereine und Firmen. Denn ebenso wie etwa Facebook bietet Twitter die Möglichkeit, kostenlos und schnell viele Menschen zu erreichen und so Werbung für sich selbst zu machen.

So funktioniert Twitter:

Wer bei auf dem Social Media Kanal kurze Nachrichten posten will, der muss sich zunächst anmelden. Dazu ist eine E-Mail-Adresse nötig. Außerdem müssen Sie sich einen Nutzernamen überlegen. Das könnte beispielsweise Ihr Name sein oder aber auch der Name Ihrer Immobilienfirma. Der Nutzername sollte aber möglichst kurz und knackig sein.
Sobald Sie angemeldet sind, können Sie erste Tweets absetzen. Diese sind auf 140 Zeichen begrenzt. Außerdem können Sie Ihre Texte mit Hashtags (#) ergänzen, die sowas wie ein Thema Ihres Posts enthalten. Mit Hilfe dieser Hashtags können Sie mehr Leser erreichen, als nur diejenigen, die Sie abonniert haben und Ihren Posts ohnehin folgen. Dabei können Sie sehen, welche Hashtags bereits oft genutzt werden, etwa #wohnungberlin oder #immobilienmünchen. Ein Hashtag muss immer aus einem Wort bestehen. Daher werden auch oft mehrere Wörter ohne Leerzeichen zusammengefasst.
Mit einem @ und dem Nutzernamen anderer User können Sie auch mehr Leser generieren. Durch das @ können Sie nämlich einen Post direkt an einen anderen Nutzer richten und so mit diesem kommunizieren oder auf einen seiner vorherigen Posts direkten Bezug nehmen. Sie können also nach gezielt nach relevanten Schlüsselwörtern, wie etwa #wohnungberlin die Posts anderer Nutzer durchforsten und denjenigen dazu direkt einen Link zu einer Immobilie aus Ihrem Portfolio schicken. Sie sollten aber tatsächlich nur Menschen durch das @ in Ihrem Post markieren, die tatsächlich eine Wohnung in Berlin suchen. Außerdem sollten Sie keine privaten Nachrichten schreiben. Viele Firmen nutzen Twitter heute als kostenloses Marketinginstrument und durchsuchen den Mikroblogging-Dienst gezielt nach relevanten Hashtags. Die Nutzer wollen aber nicht zugespamt werden, sondern selbst entscheiden, welche Tweets sie interessieren.
Sie können sich als Immobilienexperte in einem bestimmten Fachgebiet etablieren, indem Sie dazu relevante Tweets schreiben. So können Immobilienmakler Follower generieren und sich einen Namen machen. Auch können Sie öffentlich, unterstützt mit relevanten Hashtags, auf neue Blogposts auf Ihrer Firmenwebsite hinweisen oder auf neue Serviceangebote. So holen Sie über die Plattform mehr Traffic auf Ihre Internetseite.
Sie sollten keine automatisierten Tweets haben und auch nicht zu viel posten. Das Gießkannen-Prinzip kann andere Nutzer auf Dauer schnell abschrecken. Vielmehr sollten Immobilienmakler einen gepflegten Twitter-Auftritt haben und regelmäßig, aber relevant und zielgerichtet posten. So kann der Mikroblogging-Dienst Ihre Marketingstrategie erfolgreich unterstützen, aber nicht ersetzen.
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